Vernon Dure

... ist das Pseudonym, unter dem ich meine Bü­cher im Self­pub­lishing ver­öffen­tliche.

Ich bin 1947 geboren und lebe seit einigen Jahren im Ruhe­stand in Höxter. Mein quick­leben­diger Eurasier-Rüde Garou gab mit seiner uner­müd­lichen Spür­nase den An­stoß zu den Höxter-Krimis vom »schwar­zen Schnüffler mit den weißen Socken« (bisher ver­öffent­licht: »Felsen­Keller«, »Räu­schen­Berg« und »Ewi­ges­Leben«).

Die herrliche Land­schaft des Weser­berg­landes hält dem, der sie offe­nen Sinnes erkun­det, verbor­gene Schön­heiten (z. B. sel­tene Orchi­deen-Arten) bereit und bietet immer wieder übe­rraschende An- und Ein­sich­ten, die sich in mei­ner Fan­tasie zu viel­fäl­tigen Asso­zia­tionen konden­sieren.

Meine ersten Taschen­bücher schrieb ich vor ca. 30 Jahren zum Thema Hobby-Elek­tro­nik im Ravens­bur­ger Buch­verlag (in Koope­ration mit dem Ele­ktor-Ver­lag).

Nach einer be­ruflich beding­ten Pause entstan­den vor gut zehn Jahren die Ideen für einige Fan­tasy-Roma­ne (»Ver­non Dures Fan­tas­tische Wel­ten – Jay­Jay« und »Furien«).

Später kam das Format der »Tweections« hinzu. Es sind kom­pakte Geschichten, meist fiktional, in knappen Tweets (da­her die Wort­schöpfung aus »Tweet« und »Fiction«). Ursprüng­lich als Zwischen­schritt zum Manuskript gedacht, fanden die Tweec­tions bei ihrer Leser­schaft An­klang. Also veröffent­lichte ich den ersten Tweec­tion »Der Stein«. Wei­tere wer­den fol­gen.

Ich enga­giere mich mit meinem Hund beim Deut­schen Ro­ten Kreuz ehren­amt­lich als The­rapie­hunde­team, unter­stütze Geflüch­tete beim Er­ler­nen der deut­schen Sprache und ar­beite beim Run­den Tisch der Reli­gionen Höx­ter mit.

Kurt-RainerDaubach