Neues vom Bücherschnüffler …


Herz auf dem rechten Fleck

Noch gar nicht so lange her: Der »Engel der Kul­turen« hatte sein ver­gäng­liches Ab­bild im Hof des Jacob-Pins-Forums hin­ter­las­sen. Das welke Blatt sym­boli­siert – zufäl­lig oder ge­wollt – das Herz des Engels: Frie­den und Ein­heit.

Heute deutet auf dem nackten Pflaster nichts mehr auf das Ereig­nis hin. Zu hof­fen bleibt, dass wenig­stens in den Her­zen der Betei­lig­ten ein Schimmer der Hoff­nung auf Frie­den und Ein­heit wei­ter­hin leuch­tet.

Die Friedensgebete und die wei­te­ren Akti­vi­täten des »Run­den Tisches der Reli­gio­nen in Höx­ter« sind Schritte auf dem gemein­samen Weg.


Wer stapelt denn da?

Erneut fällt Garou und mir eine gewagte Stapel­kon­struk­tion auf dem Georg-Menz-Weg am Bie­len­berg auf: Jemand begeistert sich offen­bar für die stei­ner­nen Gebilde, deren Balance gut aus­getüf­telt sein will.

Garou nahm die Steine-Stapel intensiv unter die Lupe, d. h. unter die Nase. Dabei kip­pelte der Turm bedroh­lich, so dass Garou von wei­terer Begut­ach­tung Abstand nahm.


Der neue Höxter-Krimi von Vernon Dure …

Die misslungene Festnahme eines Mörders bringt Kriminalkommissarin Susanne Hannemann einen hässlichen Spitznamen ein: Sie ist die »Pannemann«. Immer wieder durchlebt sie die schrecklichen Ereignisse und versucht, die Lücken in ihrem Gedächtnis zu schließen.

Obwohl ihr neuer Chef sie nicht für voll einsatzfähig hält, zwingt ihn die Personalnot, ihr die Ermittlungen in einigen seltsamen Todesfällen zu übertragen. Diese Aufgabe fordert ihren ganzen Einsatz, bei dem sie ihrem neuen Kollegen, der nach einem Motorrad-Unfall im Rollstuhl sitzt, näher kommt.

Sie geraten in das Visier gefährlicher Kräfte, die ihnen immer einen Schritt voraus sind …

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Ich nehme es mit jeder Windmühle auf!

... Aber vielleicht ein anderes Mal: Bei dem schönen Wetter mag ich mich nicht anstrengen.


Entspannung auf der trockenen Terasse …

Endlich mal wieder ein trocke­ner Tag! Ga­rou hatte ja schon Schwimm­häute an den Pfo­ten. Der große Schnüffler geniesst ma­jes­tätisch »seine« trockene Te­rasse.

Allerdings lässt er Herr­chen nicht aus den Au­gen: Wann bekommt der end­lich den Aller­wer­testen hoch? Die neue­sten Nach­rich­ten der WH (West­fälische Hunde-Zei­tung) werden schließ­lich nicht frischer.