Bücherschnüfflers Fundsachen …

Der Krimi-Eura­sier ist brav:

Schön sit­zen blei­ben und auf Herr­chen ach­ten,
bis er ihn ab­holt.
 
Puh, geht es da tief hinun­ter.

Bleibe ich lieber brav bei Herr­chen und warte, bis das Wasser zu mir kommt.
Wo bleibt es bloß? Ich sitze ja hier schon ewig auf dem Trockenen! Komme mir beinahe vor wie die kleine Meerjungfrau.

Frauchen hat uns einen merkwürdigen Urlaubsort ausgesucht: Das Wasser kommt und geht, wie es gerade Lust hat. Ich dürfte sowas nicht!
Jetzt weiß ich, wieso die Menschen davon reden, dass Liebe blind macht:

Vor lauter Liebesschlössern sieht man das Meer überhaupt nicht mehr.
Ich dachte schon, da wäre ein Verwandter von mir und wollte vor Freude losbellen.

Aber es war bloß ein schwarzes Schaf. Da habe ich natürlich meine Schnauze gehalten, um die Schafe nicht zu erschrecken.
 
Heute hat Herr­chen es mit dem Spa­zie­ren­gehen über­trie­ben!
Mir qual­men immer noch die Pfo­ten und ich könnt' auf der Stelle ein­schla­fen. Aber Herr­chen stört mit der Foto­gra­fiererei.
 
Jetzt zieht man abends wieder ein Jäck­chen an,
wirft sich eine Decke über die Beine und
schmö­kert gerne in einem inter­essan­ten Buch.
Bald wird es Zeit fürs erste Kamin­feuer sein.
 
Der schwarze Schnüff­ler verfolgt eine Spur von Cor­vey bis nach Lüt­mar­sen.
Der Ex-Freund der Ver­schwun­denen behaup­tet, noch nie in Höx­ter gewe­sen zu sein. Doch Garou weiß, dass er lügt: Er hat den Geruch des Ver­däch­tigen bereits früher wahr­genom­men. Warum lügt er? Was hat er zu ver­ber­gen?
Fiete, ein neuer Kollege in Garous Hin­tern-Net, weiß zu berich­ten, dass der ver­däch­tige Ex sich auch auf dem Höx­te­raner Markt­platz auf­ge­hal­ten hat. Noch sind die Zusam­men­hänge un­klar.
Doch der schwarze Schnüff­ler wird den Fall lösen. Ehrensache!